Strahlhallen

Strahlhallen werden nach folgenden Kriterien konzipiert:

  • Teamwork mit dem Kunden und Interessenten zur Erfassung der zu lösenden Probleme.
  • Nutzung der vorhandenen Erfahrungen aus vier Jahrzehnten.
  • Rentabilität.
  • Anwendung der Verfahrens- und Transportlogistik in der Strahl- und Beschichtunsgtechnik.
  • Automatisierung der Prozesse durch einfache, störungsfreie Steuerungen.
  • Einhaltung aller vorgegebenen gesetzlichen Auflagen gemäß BGV und Bundesimmisionsschutzgesetz.
  • Berücksichtigung der vorhandenen örtlichen Gegebenheiten.
  • Reduzierung der Verschleißparameter auf ein Minimum.

Anlagenkomponenten

KIESS-Strahlgeräte haben niedrigste Druckverluste. Je nach Art der zu lösenden Oberflächenprobleme sind sie gemäß der notwendigen Strahlzeiten mit entsprechendem Speichervolumen oder mit automatischer Wiederbefüllungseinrichtung während des Strahlvorganges ausgestattet.
Durch unsere Kunden aus dem Bereich des mobilen Korrosionsschutzes besitzen wir umfangreiche Erfahrung was das Strahlzubehör (Sonderstrahldüsen, hochresistente Strahlschläuche, Schutzkleidung für Strahler und Mitarbeiter etc.) betrifft.
Diese Kenntnisse werden von uns zum Vorteil unserer Kunden bei der Konzeption stationärer Anlagen eingebracht.

KIESS-Rückfördersysteme

werden aus speziell verschleißfest entwickelten Elementen wie:

VIBRATIONS-FÖRDERRINNEN
SCHRAPPERN
BECHERWERKEN
STRAHLMITTELREINIGERN
MAGNETABSCHEIDERN 

zusammengestellt. Es handelt sich hierbei um Anlagenelemente, die nach dem Baukastenprinzip, abhängig von der gewünschten Leistung und Problemlösung, in einem ständigen Entwicklungsprozess verbessert werden und daher jedem Vergleich standhalten.

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Strahlhalle mit seitlicher Anlagentechnik und Hallenkörper mit aufgesetzter Kranschiene
Innenansicht der Halle (Foto oben) mit Gitterrosten und Gummiauskleidung
Stationäre Strahlhalle mit verschließbarer Dachöffnung
Strahlhalle mit seitlich angeordneter Maschinentechnik